WIR. FÜR HALLE verstärkt MitBürger
Kommunalwahl 2009 in Halle (Saale)
In den letzten fünf Jahren wurde zwischen beiden Wählervereinigungen bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Fraktion praktiziert. Dadurch wurden auch Haushaltsmittel im Umfang von ca. 250.000 € gespart. Aufgrund der höheren Zahl von Stadtratsmandaten konnte größerer Einfluss auf die Meinungsbildung im Stadtrat genommen werden.
Unter dem Motto „Wechseln auch Sie die Seite – vom Zuschauer zum aktiven Bürger“ soll den Wählern am 7. Juni 2009 eine Alternative gegenüber den etablierten Parteien angeboten werden.
Angeführt werden die Listen sowohl von bereits profilierten Stadträten, als auch von neuen Aktiven. So tritt Stadtrat Tom Wolter auf Listenplatz 1 im Wahlbereich III an und wird gemeinsam mit der WIR. FÜR HALLE Stadträtin Elke Schwabe dort den Wahlkampf anführen.
Prof. Dorothea Vent bildet mit dem Schulleiter des TMG, Dietrich Strech, die Spitze für den Wahlbereich II.
Rechtsanwalt Denis Häder, ebenfalls Stadtrat von WIR. FÜR HALLE, nimmt gemeinsam mit dem Unternehmer Stefan Person die Herausforderung im Wahlbereich IV an.
Für Halle-Neustadt, und damit Wahlbereich I, schicken die MitBürger den Wirtschaftshistoriker Dr. Dirk Hackenholz und die Erzieherin Sabine Däschler ins Rennen.
Auch der Wahlbereich V ist bestens besetzt. Hier gehen der ehemalige Stadtplaner Manfred Sommer und die Leiterin des Familienzentrums Silberhöhe Annette Wunderlich an den Start.
„Ziel für die Kommunalwahl ist, von den Wählern den Auftrag zu erhalten, unsere Arbeit in einer starken Fraktion im neuen Stadtrat fortzusetzen“, umschreibt Tom Wolter die Herausforderung.
„Wenn man sich die Kandidatenliste und die damit verbundenen Kompetenzen betrachtet, dann kann festgestellt werden, dass das beste Kandidatenteam seit Bestehen der MitBürger den Wahlkampf aufnimmt“, erklärt Prof. Dorothea Vent.
„Ein Umstand, der nicht zuletzt durch die Unterstützung der zehn Kandidaten von WIR. FÜR HALLE erreicht wird. Es entsteht die viert stärkste politische Kraft; die ein deutlich größeres Gewicht hat, als beispielsweise etablierte politische Parteien wie die FDP. Dadurch werden wir künftig noch stärker in der Lage sein - unabhängig von parteipolitischen Gesichtspunkten - die Interessen der Hallenser sowie der hier ansässigen Unternehmen zu vertreten“, ergänzt Denis Häder.
Eine neue Qualität der Bürgerbeteiligung an kommunalen politischen Prozessen wollen die MitBürger mit ihren Kandidaten in den Neubaugebieten von Halle-Neustadt und Südstadt/Silberhöhe erreichen. Dirk Hackenholz meint, dass es nicht genügt diese Stadtviertel nur zu verwalten oder auf ihre Probleme zu reagieren. „Wir dürfen diese Gebiete nicht wie Satelliten losgelöst von der Kernstadt betrachten“.
In Halle geht es darum in den nächsten Jahren die Auswirkungen der aktuellen Weltwirtschaftskrise zu meistern. Es gilt daher das Leben in Halle attraktiver zu gestalten, um im Wettbewerb der Regionen zu bestehen. Kommunale Sozial-, Wirtschafts- und Kulturpolitik muss unter diesen Rahmenbedingungen neu definiert werden. In unserem Wahlprogramm, das im April vorgestellt wird, werden wir den Bürgern Halles mögliche Wege, Ideen und Projekte aufzeigen.
Der bevorstehende Wahlkampf und die spätere Arbeit im Stadtrat und den Ausschüssen ist auch eine Einladung an alle Hallenserinnen und Hallenser, sich aktiv an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen.